Wie kam es zur Diak-Übernahme durch den Landkreis, wie entwickelt sich das Klinikum seither und wie geht es weiter mit der Krankenhausreform der Bundesregierung und der Krankenhausbauförderung des Landes Baden-Württemberg?
Wie kam es zur Diak-Übernahme durch den Landkreis, wie entwickelt sich das Klinikum seither und wie geht es weiter mit der Krankenhausreform der Bundesregierung und der Krankenhausbauförderung des Landes Baden-Württemberg? Das waren die zentralen Themen des Gesprächs mit dem Landtagsabgeordneten und gesundheitspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Jochen Haußmann in Begleitung des scheidenden Landtagsabgeordneten und künftigen Gaildorfer Bürgermeister Stephen Brauer sowie des FDP-Kreisvorsitzenden Luca Köngeter. Diak Geschäftsführer Werner Schmidt, Klinischer Direktor Thomas Grumann und Chefarzt der Unfallchirurgie Prof. Dr. Stefan Huber-Wagner zeigten den Gästen beim Rundgang die modernen Räume des ersten Bauabschnitts. Die Dringlichkeit des zweiten Bauabschnitts und die Notwendigkeit von Interimsmaßnahmen wurde den Gästen beim Rundgang im Altbaubereich vor Augen geführt. Das Bild entstand vor der Zentralen Notaufnahme. Dort wird der Landkreis eine Erweiterung und Modernisierung finanzieren. Prof. Dr. Stefan Huber-Wagner erläuterte den Zeitgewinn, der erreicht wird, wenn alle Untersuchungen im neu geplanten und mit moderner Medizintechnik und einem Computertomographen ausgestatteten Schockraum möglich werden und weitere Untersuchungen in der Decision Unit erfolgen werden. Dort können die Notfallpatienten nach dem Umbau und der Erweiterung direkt in der Notaufnahme beobachtet werden, bis entschieden werden kann, ob eine stationäre Aufnahme notwendig ist oder die Entlassung und Weiterbehandlung durch den Hausarzt oder Fachärzte erfolgen kann. Landtagsabgeordneter Jochen Hausmann will sich für die bestmögliche Landesförderung der Baumaßnahmen am Diak einzusetzen.