Das Diak Klinikum gehört zu den herausragendsten Häusern Deutschlands, bescheinigt das Ergebnis einer unabhängigen und aufwendigen Recherche. Die Medizinjournalist*innen des stern und das Rechercheinstitut MINQ haben die Besten unter mehr als 2.200 deutschen Krankenhäusern identifiziert. Verliehen wurde dem Diak die Auszeichnung gleich für sechs Fachbereiche und auch für das Krankenhaus im Allgemeinen. Prof. Dr. med. Markus Golling wurde für Hernienchirurgie gewürdigt, Prof. Dr. med. Benjamin Knier für Multiple Sklerose, Prof. Dr. med. Stefan Kommoss für Risikogeburten und Beckentumore, Prof. Dr. Claus-Georg Schmedt für Gefäßmedizin und Dr. med. Dirk Steinhagen für Endoprothetik.
Diese Auszeichnung ist einerseits eine große Bestätigung für das Krankenhaus, die ausgezeichneten Bereiche und die Chefärzte mit Ihren Teams. Andererseits dient es auch als Entscheidungshilfe für die Patentinnen und Patienten bei der Wahl einer Klinik. Schließlich wurde recherchiert, welche Krankenhäuser von Patienten besonders empfohlen werden. Darüber hinaus wurde das Leistungsspektrum, die Schwerpunkte und Exzellenz der Fachabteilungen, der Pflegestandard, besondere Leistungen sowie Qualitätssicherung und Hygiene bewertet. Kein Spaziergang also für diejenigen, die sich dieser Prüfung stellen. „Umso größer ist die Freude über und Anerkennung für diese positive Bewertung“, äußert sich Landrat Bauer lobend zur Auszeichnung und betont die Teamleistung, die dahintersteht. „Das Besondere“, ergänzt Geschäftsführer Schmidt, „ist die wiederholte Würdigung mittels einer kritischen und unabhängigen Recherche. Das ist kein Strohfeuer, sondern bedeutet: beständige, verlässliche, ausgezeichnete medizinische Versorgung für die Bevölkerung im Landkreis und darüber hinaus.“
„Die einzelnen Kliniken des Diaks sind sehr engagiert und bestrebt, eine hochwertige und innovative Medizin anzubieten“, berichtet Prof. Schmedt begeistert von seinen Kolleginnen und Kollegen; „vom neuen Medizinischen Zentrum für Erwachsene mit Behinderungen, über das geplante Darmkrebszentrum, die Kindernarkosen, die innovative Rhythmologie, den Einsatz modernster Schrittmacher gegen Nervenschmerzen bis hin zur Robotik, nur um ein paar wenige Projekte zu erwähnen“, fügt er mit unverkennbarem Stolz hinzu.
Foto (vlnr): Prof. Dr. Benjamin Knier, Dr. Dirk Steinhagen, Prof. Dr. Stefan Kommoss, Prof. Dr. Claus-Georg Schmedt, Prof. Dr. Markus Golling